Die EU-Abgeordnete Karin Resetarits (LIF) reichte nach Informationen des Standards beim Senat Beschwerde gegen den ORF ein, weil er gegen den Programmauftrag verstoße.
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Tickets von Starmania & Co
Ab sofort kann man die begehrten Publikum-Tickets von „Starmania“ (mit Arabella Kiesbauer), „Was gibt es Neues?“ (mit Oliver Baier) und „Wir sind Kaiser“ (mit Robert Palfrader) im Internet unter tickets.orf.at käuflich erwerben.
[ein]geprägt von Christoph Feurstein
Der Verlag Carl Ueberreuter und der ORF präsentierten am Dienstag, dem 21. Oktober 2008, in Restaurant am Wiener Naschmarkt Christoph Feursteins Buch-Erstling „[ein]geprägt – Täter – Opfer – Menschen“, in dem der ORF-„Thema“-Redakteur anhand zehn exemplarisch ausgewählter Geschichten die Schicksale von Menschen beschreibt, die – so Feurstein – „geprägt wurden und sich einprägen“. Einige der Protagonisten aus Feursteins Buch wie Gerti Jones, Natascha Kampusch oder Pater Udo Fischer waren ebenso unter den zahlreich erschienenen Gästen wie „Thema“-Chefin Andrea Puschl, Barbara Stöckl, Ute Bock, Günter Tolar u. v. m.

Der ORF-Journalist Christoph Feurstein bei der Präsentation seines ersten Buches
Christoph Feurstein beschreibt in seinem Buch u. a. die Geschichte der Österreicherin Gerti Jones, die einen Todeskandidaten in den USA heiratete und vergeblich um dessen Leben kämpfte, sein Zusammentreffen mit Pater Udo Fischer im Zusammenhang mit der Affäre Groer und seine Begegnung mit dem KZ-Überlebenden Adolf Burger. Weiters berichtet er über Denis Zeqajs und Arigona Zogajs Hoffnung auf Asyl in Österreich, das Leben von Domina „Alice“ und „Madame Sue“, den Tod der kleinen Iris Maria nach Misshandlungen durch ihren Vater und das erste Interview mit Natascha Kampusch.
„Christoph Feurstein zählt zu den profiliertesten Journalisten des ORF. Seine Reportagen und Dokumentationen“, so ORF-Magazin- Chef Johannes Fischer, „zählen zu den Highlights der Information. In seinem Buch schildet Christoph Feurstein in eindrucksvoller Weise seine Begegnungen mit Menschen, die er auch im Fernsehen porträtiert hat, allen voran natürlich mit jener jungen Frau, deren Schicksal das ganze Land bewegt hat: Natascha Kampusch. Die sensible Gesprächsführung, das eindrucksvolle Eingehen auf den Gesprächspartner bei gleichzeitiger journalistisch notwendiger Distanz zeichnen den exzeptionellen Journalisten Christoph Feurstein aus. Ein Reporter im wahrsten und besten Sinn des Wortes.“
Alfred Schierer vom Verlag Carl Ueberreuter bezeichnete Christoph Feurstein als „einen für seine zahlreichen couragierten TV-Beiträge zu Recht vielfach prämierten Journalisten, der sich dadurch auszeichnet, keine simple Schwarz-Weiß-Darstellungen zu zeigen, sondern die Grautöne hinter den Geschichten zu suchen, um auf diese Weise das Unfassbare fassbar zu machen.“
Christoph Feurstein bezeichnete es als schöne Gelegenheit, anders als im schnelllebigen Medium Fernsehen einmal über jene Dinge zu schreiben, die ihn besonders geprägt haben. Er dankte allen am Zustandekommen des Buches Beteiligten und zeigte sich besonders erfreut, dass die Präsentation seines Buches im „Orient Occident“ am Naschmarkt stattfinden konnte: „Der Naschmarkt ist meine absolute Lieblingsgegend in Wien, eine bunte Welt, in der Menschen aus aller Welt zusammenkommen. So stelle ich mir die Welt vor. Das Ziel von uns Journalisten sollte es sein, die Welt ein bisschen offener zu machen“, so Feurstein.
Zur Person
Christoph Feurstein wurde 1972 in Schruns in Vorarlberg geboren. Neben dem Studium der Germanistik und Theaterwissenschaft an der Universität Wien gestaltete er Beiträge für das ORF-Jugendmagazin „X-Large“ und die ORF-Sendereihen „emotion“, „City-Guide“ und „nitebox“. 1997 begann er als Redakteur und Gestalter beim ORF-Magazin „Thema“, das er seit 2007 auch präsentiert. Feurstein wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet – u. a. mit dem Dr.-Karl-Renner-Publizistikpreis, dem „Kurier Romy“ Spezialpreis und dem „CNN Journalist Award“ 2007.
„[ein]geprägt – Täter – Opfer – Menschen“: Erhältlich um EUR 19,95 im gut sortierten Fachhandel.
Foto: ORF/Milenko Badzic; Verlag Carl Ueberreuter
ORF zensiert Millionenshow
Nachdem bekannt wurde, dass österreichs Radstar Bernhard Kohl gedopt hat, wurde beim ORF schnell gehandelt. Da am Samstag die „Promi-Sportler-Millionenshow“ um 20.15 gesendet wird, wo auch Bernhard Kohl für den guten Zweck mitspielt, schnitt der ORF promt alle Szenen hinaus, wo Kohl über die Tour de France spricht.
Foto: (c) ORF
ORF – Also was jetzt?

Seit Tagen gehen in der österreichischen Medienlandschaft die Gerüchte um, dass der ORF die Rosenhügelstudios verkaufen will. ORF – Also was jetzt? weiterlesen
Die neuen Starmaniacs stehen fest
Die 20 Srarmania-Finalisten stehen fest. Sie haben sich gegen über 2200 anderen bewerbern durchgesetzt und kämpfen ab 17. Oktober (20.15, ORF 1) um den einzug ins Finale. 10 Männer und 10 Frauen haben die Jury (Roman Gregory, Lucy Diakovska und Markus Spiegel) überzeugt. Sie alle wollen den begehrten Plattenvertrag gewinnen.
Wahlen: ORF Top, private floppten
Am Wahlsonntag konnte der ORF wieder einen Quotensieg einfahren. Bei der „Zeit im Bild“ um 19:30 Uhr waren 1.790.000 Seher dabei. Insgesammt sahen am Wahlsonntag über 3,9 Millionen Menschen die Sendungen des ORF.
Schema-Relaunch bei Ö1
Ö1 gehört gehört. Ab 1.September noch mehr. Denn dem ORF-Radiokultursender Ö1 wird bis Anfang September ein Schema-Relaunch unterzogen, berichtet die „Wiener Zeitung“. Schema-Relaunch bei Ö1 weiterlesen